Jedes Objekt an seinem Platz.
Museum Manager ist die Inventar-App für Museen, Sammlungen und Ausstellungen: Objekte mit Bild, Inventar-Code und Standort erfassen, in Bäumen ordnen und in Sekunden wiederfinden.
Finden statt suchen.
Die Volltextsuche durchsucht Bezeichnung, Hersteller, Material, Herkunft, Inventar-Code und Standort. Probieren Sie es mit dem Bestand unseres Beispielmuseums.
4 Treffer im Ortsmuseum Seeblick
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Tischuhr mit Boulle-Marketerie
OSB-UH-1Ausstellung › Raum 2
Zeitmessung › Uhren
gut
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Habaner Krug
OSB-HG-8Ausstellung › Raum 1 › Vitrine 2
Haushalt › Geschirr
gut
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Prunkkrug mit Gravur
OSB-HG-6Ausstellung › Raum 1 › Vitrine 1
Haushalt › Geschirr
sehr gut
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Fayencekrug aus Gmunden
OSB-HG-9Depot › Regal 2 › Fach A
Haushalt › Geschirr
restaurierungsbedürftig
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Steingutkrug mit Jagdszene
OSB-HG-7Depot › Regal 1 › Fach B
Haushalt › Geschirr
beschädigt
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Wanduhr (Cartel)
OSB-UH-2Ausstellung › Raum 1 › Vitrine 2
Zeitmessung › Uhren
gut
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Standuhr, bemalt
OSB-UH-3Ausstellung › Raum 2
Zeitmessung › Uhren
gut
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Figürliche Teekanne
OSB-HG-1Ausstellung › Raum 1 › Vitrine 1
Haushalt › Geschirr
sehr gut
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Teekanne mit Chinoiserien
OSB-HG-2Depot › Regal 1 › Fach A
Haushalt › Geschirr
restaurierungsbedürftig
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Milchkännchen mit Blumenbukett
OSB-HG-10Depot › Regal 1 › Fach A
Haushalt › Geschirr
sehr gut
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Schnupftabakdose
OSB-KL-1Ausstellung › Raum 1 › Vitrine 2
Kleinodien
sehr gut
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Mustertuch mit Landkarte
OSB-TX-3Depot › Planschrank
Textilien › Mustertücher
restaurierungsbedürftig
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Kabinettschrank
OSB-MB-1Ausstellung › Raum 2
Möbel
restaurierungsbedürftig
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Kerzenleuchter
OSB-HG-12Ausstellung › Raum 2
Haushalt › Beleuchtung
gut
Kein Objekt gefunden. Versuchen Sie «Uhr», «Hess» oder «Vitrine».
Ordnung, wie Ihr Museum denkt.
Kategorien, Gruppen und Standorte sind Bäume mit beliebig vielen Ebenen – vom Depot über das Regal bis zum Fach. Einträge verschieben Sie mit der Maus, jeder Knoten zeigt, wie viele Objekte darin liegen.
Beim Erfassen wählen Sie nicht aus einer langen Liste, sondern finden den Pfad: «Depot › Regal 2 › Fach A».
Ein Blatt für jedes Objekt.
Bezeichnung, Bilder, Herkunft, Zustand, Eigentum, Masse und Beschreibung – alles auf einer Seite. Das Etikett mit Inventar-Code und Standort steht oben, «Vorheriges» und «Nächstes» führen durch den Bestand.
Gespeichert wird so, wie Sie weiterarbeiten: «Speichern und neu», «zur Liste» oder «editieren».
Leihgaben, die zurückkommen.
Was Sie ausleihen und was bei Ihnen zu Gast ist, steht an einem Ort: Partner, Zeitraum, vereinbartes Rückgabedatum und wer intern zuständig ist. Überfällige Rückgaben fallen auf.
Im Depot, mit dem Handy.
Museum Manager läuft im Browser, ohne Installation. Am grossen Bildschirm arbeiten Sie dicht und schnell, auf Tablet und Handy erfassen Sie direkt am Regal und fotografieren das Objekt mit der Kamera.
So beginnen Sie
- Zuerst registrieren Sie Ihr Museum.Name, Email, Passwort – mehr braucht es nicht.
- Dann bestätigen Sie Ihre Email.Erst mit dem Klick auf den Link wird Ihr Testkonto eingerichtet.
- Sie erfassen das erste Objekt.Kategorien, Zustände und Eigentumsarten sind vorbereitet.
- Nach 30 Tagen entscheiden Sie.Kein Abo, keine Zahlungsdaten. Ihre Daten bleiben erhalten.
Ihre Daten bleiben in der Schweiz.
Diese Website und die App laden nichts von Dritten: keine Analytics, keine Werbe-Cookies, kein reCAPTCHA, keine fremden Schriften, kein CDN, keine Tracking-Pixel.
Jedes Museum sieht nur seine eigenen Daten. Rollen legen fest, wer lesen, erfassen oder die Einstellungen ändern darf – auf Wunsch beschränkt auf bestimmte Standorte oder Kategorien.
Häufige Fragen
Auf der Suche nach einer Museumssoftware
Welche Inventarsoftware eignet sich für ein kleines Museum ohne eigene IT?
Eine, die nichts voraussetzt: keinen Server, keine Installation, keine Updates, um die sich jemand kümmern muss. Museum Manager läuft im Browser und ist nach der Registrierung sofort bereit – mit vorbereiteten Kategorien, Zuständen und Eigentumsarten. Wartung, Sicherung und Updates übernehmen wir.
Wir inventarisieren noch mit Excel oder Karteikarten. Lohnt sich der Wechsel?
Spätestens dann, wenn Bilder, Standorte und mehrere Personen ins Spiel kommen. Eine Tabelle kennt kein Titelbild, keinen Standortpfad und keine Rollen, und wer gerade was ändert, weiss niemand. In Museum Manager hat jedes Objekt ein eigenes Blatt mit Bildern, Inventar-Code und Standort, und alle arbeiten gleichzeitig am selben Bestand. Sie können klein anfangen und Objekt für Objekt erfassen.
Wie finden wir ein Objekt wieder, wenn wir nur ungefähr wissen, wie es heisst?
Mit einer Volltextsuche, die nicht nur die Bezeichnung kennt. Museum Manager durchsucht auch Beschreibung, Hersteller, Material, Herkunft, Inventar-Code und Standort und hebt die Treffer hervor. Über die Filter der Güterliste grenzen Sie zusätzlich nach Standort, Kategorie, Gruppe, Zustand oder Eigentum ein.
Können Freiwillige mitarbeiten, ohne dass etwas verloren geht?
Ja, wenn die Software Rechte sauber trennt. In Museum Manager legen Rollen fest, wer nur lesen, wer erfassen und wer die Einstellungen ändern darf – auf Wunsch beschränkt auf einzelne Standorte oder Kategorien, zum Beispiel nur das Depot. Mit den Zusatzoptionen Papierkorb und Aktivitäten lassen sich gelöschte Objekte wiederherstellen und Änderungen nachvollziehen.
Wie behalten wir den Überblick über Leihgaben?
Indem Ein- und Ausgänge am selben Ort stehen wie die Objekte. Museum Manager führt Leihgaben bei Ihnen und eigene Ausleihen mit Partner, Zeitraum, vereinbartem Rückgabedatum und interner Zuständigkeit; überfällige Rückgaben fallen auf, und der Verlauf bleibt erhalten.
Wie ordnen wir eine Sammlung, die über Jahrzehnte gewachsen ist?
Mit Hierarchien, die Sie selbst bestimmen. In Museum Manager sind Kategorien, Gruppen und Standorte Bäume mit beliebig vielen Ebenen, die Sie per Drag & Drop umbauen. Jedes Objekt trägt sein Etikett mit Inventar-Code und Standortpfad, etwa «Depot › Regal 2 › Fach A», und die Zähler zeigen, wo wie viel liegt.
Können wir unsere Sammlung auch online zeigen?
Ja, ohne eigene Datenbank auf der Website. Mit der Zusatzoption «Öffentliche Listen» wählen Sie Objekte und Felder aus und binden die Liste als eigene Seite, per iFrame oder per Script ein. Standort, Herkunft, Preise und interne Bemerkungen werden nie veröffentlicht.
Was kostet eine Inventarsoftware für Museen?
Bei Museum Manager hängt der Preis von der Grösse Ihres Bestands und der Zahl der Benutzer ab, monatlich oder jährlich bezahlt. Server-, Installations- oder Wartungskosten fallen keine an. Die aktuellen Abos stehen auf der Preisseite; testen können Sie 30 Tage kostenlos.
Sind wir an den Anbieter gebunden?
Nicht mit Ihren Daten. Museum Manager exportiert die Güterliste als Excel oder PDF, Objektblätter mit Titelbild als PDF und – mit der Zusatzoption Bestand-Export – alle Daten und Bilder als ZIP. Auch nach dem Ende eines Abos bleibt alles lesbar und exportierbar.
Passt das auch für Privatsammlungen und Ausstellungen?
Ja. Museum Manager ist für Museen ebenso gemacht wie für private Sammlerinnen und Sammler, Vereine und temporäre Ausstellungen. Der Umfang wächst mit: Sie beginnen mit einer Person und wenigen Objekten und laden später weitere Personen ein.
Zu Museum Manager
Was kostet die Testphase?
Nichts. Sie testen Museum Manager 30 Tage lang kostenlos und mit allen Funktionen. Die Testphase endet von selbst; es entsteht kein Abo, und Sie geben keine Zahlungsdaten an.
Was passiert nach den 30 Tagen?
Ihre Daten bleiben erhalten. Sie können weiterhin alles ansehen und exportieren, aber nichts mehr ändern. Möchten Sie weiterarbeiten, lösen Sie ein Abo – Ihre Objekte und Einstellungen bleiben, wie sie sind.
Wo werden unsere Daten gespeichert?
Auf Servern in der Schweiz. Jedes Museum sieht ausschliesslich seine eigenen Daten. Die Website lädt keine fremden Dienste: keine Analytics, keine Werbung, keine Schriften oder Skripte von Dritten.
Müssen wir etwas installieren?
Nein. Museum Manager läuft im Browser – am Computer im Büro ebenso wie auf dem Tablet oder Handy im Depot, wo Sie Objekte direkt mit der Kamera fotografieren.
Können mehrere Personen gleichzeitig arbeiten?
Ja. Sie laden Mitarbeitende per Mail ein und legen mit Rollen fest, wer nur lesen, wer erfassen und wer die Einstellungen ändern darf. Eine Rolle kann auch auf bestimmte Standorte oder Kategorien beschränkt werden.
Kommen wir wieder an unsere Daten?
Jederzeit. Die Güterliste lässt sich als Excel oder PDF exportieren. Unter «Daten Export» wählen Sie Objekte aus und erhalten PDF-Objektblätter mit Titelbild oder eine Excel-Tabelle mit allen Feldern.
Sie gelangen zur Registrierung; Ihre Adresse ist dort schon eingetragen. 30 Tage, alle Funktionen, endet von selbst.
Objektfotos des Beispielmuseums: Art Institute of Chicago, gemeinfrei (CC0).